Geschichte

Hypnose ist so alt wie die Menschheit selbst. Man geht davon aus das Hypnose eher zufällig entdeckt wurde.

Die Forscher gehen davon aus, dass Schamanen, Priester und Heiler einen grossen Teil zur Entdeckung von Hypnose beigetragen haben.

Ca. 1770 wurde Hypnose von Franz Anton Mesmer wiederentdeckt. Da er mit Magneten an seinen Patienten arbeitete, nannte er den Effekt, “Magnetismus animalis”.
Die Heilung schrieb er jedoch den Magneten zu. Nun gab es immer wieder welche, die sich mit Hypnose beschäftigt haben, z.B. Alfred Russel, Wallace und Friedrich Engels, die anzweifelten, dass der tranceähnliche Zustand von den Magneten kam. Und sie hatten recht.

Im 20. Jahrhundert wurde Hypnose im deutschsprachigen Raum von Oskar Vogt, dann von dessem Schüler, Dr. Johannes Heinrich Schultz, der daraus das “Autogene Training” weiterentwickelte, angewandt.

Durch Milton H. Erickson wurde die Hypnose im amerikanischen Raum sehr stark geprägt. Erickson entwickelte eine völlig neue Form von Hypnose, die sogenannte “moderne liebevolle Hypnose”, die in sehr kunstvoll eleganter Weise durchgeführt wird.

Leider wird oft gestritten, welche Form von Hypnose nun besser sei. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Hypnose, sowie die moderne liebevolle Hypnose wunderbar kombinierbar ist.